„Man muss für die Sache brennen und die Vision haben, die Idee des Kunden und das Scribble des Designers „baubar“ umzusetzen“, beschreibt Christian Schroeder seine persönliche Motivation.
Der gebürtige Rheinländer hat in seinem beruflichen Werdegang für renommierte Veranstaltungsdienstleister gearbeitet, bevor er beim Berliner atelier Ratz Corporate Design- und Kommunikationsprojekte mit Kreativabteilungen, Fachplanern und Wirtschaftsingenieuren realisierte. Daher kennt er sämtliche Aspekte in der Planung und Ausführung und kann bei ASC seine Kompetenz in der Medientechnik voll ausspielen. So war Christian Schroeder unter anderem verantwortlich für die Realisierung des Beleuchtungskonzepts im Space Park in Bremen, die komplette Showelektrotechnik der Inszenierungen auf dem Nürburgring, die Medientechnik im Škoda Museum und die Medientechnik der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen.
Als Geschäftsführer bei Lumix building solutions in Berlin hat Christian Schroeder Managementqualitäten entwickelt. „Eine schnelle Auffassungsgabe und das Gefühl für Wirtschaftlichkeit spielen in der Umsetzung und Durchsetzung komplexer Installationen eine wichtige Rolle. Auch in dieser Rolle bin ich als Partner für meine visionären und kreativen Ansprechpartner gefragt, wenn es um die medientechnische Machbarkeit geht.“
Christoph Wegner, Niederlassungsleiter ASC Berlin, begrüßt die Verstärkung durch Christian Schroeder: „Christians berufliche Historie schließt bei uns in Berlin eine Lücke. Seine Affinität rund um das Thema Licht und seine guten Beziehungen zu Architekten und Designern runden unser Projektportfolio ab. Seine Kontakte und seine Expertise insbesondere im Bereich der Museen und Showrooms und das nicht nur hier in Berlin, werden es Christian ermöglichen, die Marktposition von ASC weiter auszubauen. Nach langer Suche habe ich nun einen erfahrenen und gestandenen AV-Profi, der mir mit seiner Kompetenz sowohl im Vertrieb als auch in der Organisation als guter Partner zur Seite stehen wird. Ich freue mich, Christian für unsere Berliner Niederlassung gewonnen zu haben“