
(Bild: EK Retail)
„Die EK ist als europäische Verbundgruppe Teil einer Gesellschaft im Wandel, in der wir alle aufeinander angewiesen bleiben. 100 Jahre Geschichte sind in diesem Kontext auch ein Grund zur Dankbarkeit. Deshalb möchten wir als Verbund der Gemeinschaft, in der wir leben und handeln, etwas zurückgeben. Nicht nur einen Tag lang, sondern über das ganze Jubiläumsjahr 2025 hinweg. Adressaten sind die Kinder: Sie sind die Schwächsten der Gesellschaft und gleichzeitig unsere Zukunft. Konkret wollen wir mit Spendengeldern dazu beitragen, das Leben krebskranker Kinder und Familien ein Stück weit zu verbessern“, formuliert CEO Martin Richrath Motivation und Ziel der EK Spenden-Kampagne.
Dafür arbeitet der Mehrbranchenverbund mit EU Can Kids, einem Bündnis führender europäischer Kinderkrebszentren zur Unterstützung kranker Kinder, zusammen.
EU Can Kids: Für eine Kindheit ohne Krebs
Hinter EU Can Kids stehen das Hopp-Kindertumorzentrum Heidelberg (KiTZ), das Prinses Máxima Centrum (Máxima) in Utrecht und das französische Institut Curie in Paris. Die Allianz wird in den nächsten Jahren weitere europäische kinderonkologische Zentren in die Zusammenarbeit einbinden, um so die Kinderkrebsforschung schneller und effizienter voranzutreiben. Damit sollen die Grundlagen für eine nachhaltige europäische Kooperation für eine Kindheit ohne Krebs geschaffen werden.

(Bild: Marius Stark)
„Allein in Europa wird bei weit über 20.000 Kindern pro Jahr die furchtbare Diagnose Krebs gestellt. Jedes fünfte Kind verliert trotz aller Fortschritte weiterhin den Kampf gegen diese schreckliche Krankheit. Aus diesem Grund freuen wir uns über die Unterstützung von EK Retail für die EU Can Kids Allianz, die sich für bessere Behandlungsmöglichkeiten für Kinder mit einer Krebserkrankung und die generelle Steigerung der Lebensqualität der jungen Patientinnen und Patienten einsetzt“, so Lindsy Autry, verantwortliche für Unternehmenskooperationen am KiTZ.
Die grenzüberschreitende Zusammenarbeit prägt auch den internationalen Mehrbranchenverbund EK Retail. Das Unternehmen betreut rund 3.800 Handelspartner und ist auch in Deutschland, den Niederlanden und Frankreich mit Tochtergesellschaften vertreten. Im Zuge der EK Spenden-Kampagne werden die jeweiligen nationalen Teams neben den eigenen Aktionen auch entsprechende Projekte der Partner-Institute der EU Can Kids Allianz unterstützen.
Hopp-Kindertumorzentrum Heidelberg (KiTZ)
In Deutschland steht das Jahr ganz im Zeichen des gemeinsamen Engagements für das Hopp-Kindertumorzentrum Heidelberg (KiTZ). Unter dem Motto „Groß denken, lokal handeln“ wird die EK im Laufe des Jahres zahlreiche kleine und große Spendenaktionen initiieren, um die Arbeit des KiTZ und weiterer angeschlossener Einrichtungen zu unterstützen. Dabei engagieren sich auch die Mitarbeiter der EK wie beispielsweise die Teams von Electroplus und Starker Fachhandel mit vielfältigen Aktionen für den guten Zweck. Durch Initiativen – von Tombolas über Koch-Wettbewerbe bis hin zu einer Wander-Rallye – werden nicht nur die angeschlossenen Händler, sondern alle Partner der EK aktiv in das Spendenprojekt eingebunden.
„2025 ist das Jahr, in dem EK 100 Jahre alt wird. Dieses Jubiläum hat etwas Besonderes verdient. Lassen Sie uns die Welt der Kinder wenigstens ein bisschen besser machen – jeder kann dazu beitragen, mit Herz, Engagement, aber auch mit einem Griff in das Portemonnaie. Schließlich wollen wir alle in einer Gesellschaft leben, in der sich Menschen für Menschen einsetzen“, so der Appell von Martin Richrath zum Auftakt der Kampagne.
Das Hopp Kindertumorzentrum (KiTZ) mit Sitz in Heidelberg ist zugleich Therapie- und Forschungszentrum für onkologische und hämatologische Erkrankungen im Kindes- und Jugendalter. Ziel des KiTZ ist die Entwicklung neuer Diagnosemöglichkeiten und lebensrettender Therapien für krebskranke Kinder und Jugendliche, insbesondere für solche Erkrankungen, für die es bislang keine Behandlungsmöglichkeiten gibt. Gleichzeitig arbeitet das Zentrum an Therapien mit weniger Nebenwirkungen und Langzeitfolgen, um die Lebensqualität der Betroffenen nach überstandener Krankheit zu verbessern.Die jungen Patienten und Patientinnen erhalten am KiTZ eine umfassende Versorgung von der Diagnose über die Behandlung bis hin zur Nachsorge. Auch die Teilnahme an klinischen Studien und der anschließende Zugang zu neuen Therapieoptionen ist Die möglich. Auszeichnung „Zertifiziertes kinderonkologisches Zentrum“ durch die Deutsche Krebsgesellschaft e.V. (DKG) belegt, dass die hohen Qualitätsanforderungen an kinderonkologische Zentren gemäß den Vorgaben der Deutschen Krebsgesellschaft erfüllt werden.
Über das Princess Máxima Centre
Das Princess Máxima Centre ist kein gewöhnliches Krankenhaus, sondern ein Forschungskrankenhaus. Alle krebskranken Kinder in den Niederlanden werden hier behandelt und alle Forschungsarbeiten zu Krebserkrankungen bei Kindern finden hier statt. Mehr als 900 medizinische Fachkräfte und 500 Forscher arbeiten eng zusammen.
Damit ist das Princess Máxima Centre das größte Kinderkrebszentrum in Europa. Internationale Zusammenarbeit ist unerlässlich, um die Versorgung und Forschung für krebskranke Kinder weiter zu verbessern. Durch den Austausch von Wissen und Daten werden bessere Behandlungen und neue Perspektiven für eine Heilung schneller entwickelt. Auf diese Weise bietet das Institut den Kindern von heute die bestmögliche Versorgung und es werden wichtige Schritte unternommen, um die Überlebenschancen von Kindern zu verbessern, die noch nicht geheilt werden konnten. Das Princess Máxima Centre tut dies in den Niederlanden und weltweit.
Über das Institut Curie
Drittes Zentrum im Bunde ist das Institut Curie in Paris mit 3.800 Ärzten, Pflegekräften und Forschern an drei Standorten. Frankreichs führendes Krebszentrum besteht aus einem international renommierten Forschungszentrum und einer hochmodernen Krankenhausgruppe. Die Fokussierung auf die Bereiche Forschung, Pflege und Wissenstransfer sichert das hohe Niveau der wissenschaftlichen Arbeit und der aktiven Krebsbekämpfung. Das Institut Curie stützt sich dabei auf ein Netz von institutioneller, akademischer und privater Partnerschaften, zu denen auch Verbündete aus der Wirtschaft zählen.